Banner_IT17_PaestumTempel

 
Karte_IT
 Übersicht



Route: 

Rundreise durch Italien,

          Teil 1: Norditalien und Sardinien,

          Teil 2: Süditalien und Sizilien
 


Reisezeit: 

           Teil 1:  April / Mai 2017

           Teil 2: September 2017



Strecke:

            Teil 1:   3.555  km

            Teil 2:   5.544  km




Reisemobil:

             Woelcke Autark Boxer  ==> mehr




Zusatzinformationen:  ==> mehr











.

Um einzelne Bilder zu vergrößern, einfach anklicken
 

Teil 1: Norditalien und Sardinien

April 2017, Lombardei, Ligurien, Toskana

Bei der Anreise begleitet uns Schneegestöber bei Stuttgart und auch später am Brennerpass. Dafür empfängt uns
Mailand, die Hauptstadt der Lombardei, mit strahlend blauem Himmel, aber kühlen Temperaturen.
Mangels geeigneter Wohnmobil-Stellplätze steuern wir gleich den einzigen Campingplatz der Stadt an.
Von hier lässt sich die Stadt bequem und preiswert mit Bus und Metro zur Besichtigung erreichen.

IT 001k

Hauptsehenswürdigkeit der
Stadt ist der Dom, der erst
nach 500 jähriger
Bautätigkeit fertig gestellt
wurde.

















IT 002k





Auf keinen Fall sollte man
es versäumen, vom Dach
des Doms den Blick über
die Altstadt bis hin zu den
jetzt noch schnee-
bedeckten Alpen schweifen
zu lassen.











IT 003k




Ebenfalls am Domplatz
befindet sich die sehens-
werte Einkaufspassage
“Galleria Vittorio
Emanuele II”.














IT 004k





Neben den öffentlichen
Verkehrsmitteln sind nur
Fahrräder Motorräder und
Elektro-Autos sinnvolle
Fortbewegungsmittel in der
1,3 Millionen-Stadt.












IT 005k




Der Eingang zum “Castello
Sforzesco” wird vom 70 m
hohen “Torre del Filarete”
überragt.















IT 006k




Im Innern des Kastells
befinden sich gleich
mehrere bedeutende
Museen die man besichtigen
könnte.
Doch wir ziehen es vor,
nach dem anstrengenden
Tag zum Wohnmobil zurück
zu kehren.











Über die anstrengende Autobahn A7 kommen wir in die Region Ligurien, passieren Genua und landen in Levanto
an der Cinque Terre. Hier wollen wir auf den ehemaligen Maultierpfaden zwischen den 5 malerischen
Fischerdörfern wandern.
 
IT 007k


Doch zuerst gönnen wir uns
eine kleine Radtour. Über
eine ehemalige Bahn-
strecke, die nur für
Radfahrer und Wanderer
freigegeben ist, können
wir von Levanto über
Bonassola bis nach Framura
radeln.












IT 008k


Für unsere Wanderung
haben wir unseren
Startpunkt im hoch
gelegenen Corniglia
schnell mit dem
Zug erreicht.
Vom Bahnhof unten am
Meer, sind es zahlreiche
Höhenmeter hinauf in den
abgeschiedenen Ort.











IT 009k

Der gut angelegte und
gesicherte Wanderweg
ist allerdings gebühren-
pflichtig.


















IT 010k







In den Gassen des schicken
Vernazza gibt es bereits in
dieser Jahreszeit wegen
zahlreichen Touristen kaum
noch ein durchkommen.











IT 011k



Ziel unserer Wanderung
ist das ausgedehnte
Monterosso mit einem
eigenen Sandstrand.

















In der Toskana haben wir uns das mittelalterliche Massa Marittima zur Besichtigung ausgesucht, das 20 km
 landeinwärts auf einem Hügel am Rande der Maremma liegt.

IT 012k








Im Zentrum der Stadt, am
Piazza Garibaldi, steht der
romanisch/gotische Duomo
San Cerbone.











IT 013k



Ebenfalls am Piazza
Garibaldi befindet sich
der Palazzo Comulale.

















IT 014k






Weit reicht der Blick in
das hügelige Umland.















IT 015k






Über die steile Via Moncini
geht es zurück zum Wohn-
mobil.














IT 016k


Mit der Nachtfähre geht
es vorbei an Elba in
Richtung Sardinien.



















April / Mai 2017, Sardinien

Die Überfahrt von Piombino nach Olbia (Sardinien) auf der Fähre “Guiseppe SA.” der Reederei “Moby Cargo”
verläuft ruhig und entspannt, zumal wir die Nacht im eigenen Bett verbringen können.

Schon am frühen Morgen können wir an der traumhaften Costa Smeralda entlang Richtung Norden fahren.
Hier im Ferienparadies der Reichen und Schönen sind allerdings Wohnmobile eher unerwünscht.
Das erste für uns lohnenswerte Ziel finden wir am spektakulären “Capo d’ Orso”.

IT 017k






Vom bekanntesten
verwitterte Granitfelsen,
dem “Bären”, hat das
Kap seinen Namen.













IT 018k




Der Ausblick vom “Bären”
über die Inselwelt des
Maddalena-Archipels
ist fantastisch.















IT 019k





Die skurrilsten Fels-
Formationen  lassen sich
hier entdecken.















Große Verbotsschilder für Wohnmobile halten uns zunächst ab, unsere geplante Wanderung am “Capo Testa”
durchzuführen. Doch nach Aussage der Polizei gelten diese Schilder erst ab Juni. 

IT 020k





Auf schmalen Pfaden, ohne
Wegmarkierungen, suchen
wir uns nur mit Hilfe des
Rother-Wanderführers
den Weg ins “Valle della
Luna”.












IT 021k





Mehrmals kreuzen Schild-
kröten unseren Weg.
















IT 022k







Das Valle della Luna endet
an der Cala dell’ Indiano.














IT 023k






Nördlich der Cala dell’
Indiano entdeckt man
diesen Felsdom.














IT 024k




Beim Wandern durch das
Felsenlabyrinth kommt es
immer wieder zu neuen
Ausblicken.















IT 025k







Am Kap reicht der Blick
bis nach Korsika.














IT 026k



Auch an den Stränden in
der Cala Vall’ Alta kann man
gut seine Zeit verbringen.
Allerdings zum Baden ist
das Wasser noch zu kalt.















IT 027k


In Stintino sind alle Park-
plätze restlos zugestellt. Es
reicht gerade mal zu einem
kurzen Foto-Stop.

















IT 028k






Am Capo Caccia geht es
über 654 Stufen
spektakulär hinab zur
“Grotta di Nettuno”.













IT 029k




Der Salzwassersee im
Innern der Grotte ist mit
dem Meer verbunden.
















IT 030k
Die märchenhaften
Tropfsteingebllde können
nur im Rahmen einer
Führung besichtigt
werden.


















IT 031k

In Alghero gelangt man
von den großen Park-
plätzen am Hafen schnell
in die Altstadt hinter den
dicken Mauern.

















IT 032k

















Durch das Gewirr der
schmalen Gassen mit den
zahlreichen Souvenir-
und Schmuck-Läden .....


IT 033k .....gelangt man auch auf
die Stadtmauer. Hier befinden
sich viele Restaurants und
Trattorien mit Meeresblick.



















IT 034k




Auf der Straße nach Bosa
soll man mit etwas Glück
über den ausgewaschenen
Felsen Gänsegeier
beobachten können














IT 035k


In Bosa kommt man vom
extra angelegten
Wohnmobil-Parkplatz über
eine Fußgängerbrücke
direkt in die Altstadt.
















IT 036k


Egal welche der schönen
alten Gassen man sich
aussucht, man gelangt
immer bergauf zum
Castello Malaspina.
















IT 037k


Vom Castello hat man einen
tollen Ausblick, dem Temo
entlang bis nach Bosa
Marina und das Meer.

















IT 038k

Die Nuraghe Losa bei
Abbasanta stammt aus der
Zeit der Nuragher vom
14. bis 7. Jh. v. Chr.
Die Reste der Wehranlage
können besichtigt werden.
















IT 039k



Mit nur wenigen Füllsteinen
wurden die Quader der
Türme bis in 13 m Höhe
aufeinander geschichtet.
















IT 040k



Von den berühmten
Reiskorn-Stränden bei
Is Arutas haben wir mehr
erwartet. Im Sommer
soll hier aber mächtig
was los sein.














IT 041k


Die alte Römerstadt Tharros
auf der Sinis-Halbinsel
wurde bereits von den
Phöniziern gegründet.

















IT 042k




Auch wenn erst ein kleiner
Teil der ehemaligen
Hafenstadt freigelegt
wurde, ist die Anlage
beeindruckend.














IT 043k


Vom Turm reicht der Blick
bis zum Capo San Marco.



















IT 044k

Von Ingurtosu kommt man
nur über eine fürchterliche
Gelände-Piste zu diesen
Wanderdünen. Einige
verrostete Schienen und
Loren weisen darauf hin,
dass hier in der Gegend
früher Erz abgebaut wurde.














IT 045k

















Eine abwechlungsreiche
Wanderung führt durch
Eukalyptus-Wald, über die
Dünen  ......


IT 046k
.....und am Riu Piscinas
entlang zurück bis zum
Meer.




















IT 047k


Am Abend genießen wir
alleine am Strand den
schönen Sonnenuntergang.


















IT 048k



Auch der Sonnenaufgang
in dieser (noch) Einsamkeit
ist beeindruckend.

















IT 049k



Im Iglisiente-Gebirge
besuchen wir den Tempio
di Antas.

















IT 050k



Selbst den Steinbruch, der
für den Bau des Tempels
genutzt wurde, kann man
nach einer kleinen
Wanderung anschauen.















IT 051k


Unser Stellplatz am Capo
Pecora ist einfach nur
traumhaft.


















IT 052k


Passend zum Platz wird uns
auch noch ein
faszinierender Sonnen-
untergang geboten.

















IT 053k


















An der Cala Domestica
liegen zwei kleine
Traumstrände, ......


IT 054k
....  die mit einem Tunnel
miteinander verbunden
sind.




















IT 055k



Die Isola di Sant’ Antioco
hat nicht allzu viel zu
bieten, aber auch hier
lassen sich schöne
Küstenabschnitte
entdecken.














IT 056k



An der Cala Sapone staunen
wir über die einzigartigen
Formationen im Felsgestein.

















IT 057k


















Riesige Parkplätze in
Porto Pino lassen erahnen
was hier im Sommer ...


IT 058k..... an den derzeit leeren
Ständen los sein wird.






















IT 059k







Die Fahrt über Küstenstraße
entlang der Costa del Sud
ist ein Traum.













IT 060k



Hinter jeder Biegung ist
ein neuer Foto-Stop
angesagt.

















IT 061k







Bei solchen Bildern fühlt
man sich wie in der
Karibik.













IT 062k




In der Vorsaison lassen sich
sogar, wie hier beim
Torre di Chia, die Traum-
Buchten mit dem
Wohnmobil anfahren.














IT 063k




In Cagliari lässt sich die
Stadt gut vom Stellplatz
aus erkunden.
















IT 064k
















Fast jedes Haus in der
Altstadt ist mit Blumen
geschmückt.




IT 065k
Darunter lassen sich auch
solch kreativen
Arrangements entdecken.




















IT 066k



Von der Oberstadt Casteddu
hat man immer wieder
eine tolle Aussicht auf die
tiefer liegenden Stadtteile.
















IT 067k




Die Cattedrale di Santa
Maria steht direkt am
Piazza Palazzo.
















IT 068k



An der Piazza Yenne laden
zahlreiche Restaurants und
Cafes zum verweilen ein.

















IT 069k






Die Costa Rei mit seinen
Traumstränden wird in der
 Ferienzeit bestimmt nicht
 mehr so menschenleer
 sein.












IT 071k





Selbst Tierbeobachtungen
an einer Saline sind hier
möglich.















IT 072k






In Arbatax mit seinen roten
Klippen, geraten wir mitten
hinein in den Trubel der
Giro d’Italia 2017.













IT 073k



Der Start zur 3. Etappe
dieses bedeutenden Rad-
Rennens wird zum Volksfest,
zu dem man Stolz die
heimische Tracht trägt.















IT 074k



Der Sieger der 2. Etappe, der Deutsche Andre Greipel, ist beim Start vorne mit
dabei.
















IT 075k





Los gehts auf die heutigen
148 km bis nach Cagliari.
















IT 076k


Von der Golgo-Hochebene
führt ein Wanderweg
hinab zur Cala Goloritze.
In Bildmitte ist bereits die
Spitze der Felsnadel
(Aguglia) zu erkennen.















IT 077k






Der Weg ist steinig und
führt u.a. durch dieses
Steintor.














IT 078k





Die 147 m hohe Fels-
spitze ist eine Heraus-
forderung für zahlreiche
Kletterer.














IT 079k





Die Boote die sich der
Traum-Bucht Cala Goloritze
nähern, dürfen hier im
Nationalpark nicht
anlanden.













IT 080k







Ein schönes Fotomotiv
bietet dieser Felsbogen.














IT 081k






Wieder oben auf der
Golgo-Hochebene kann man
noch einen Spaziergang
zum “Su Sterru”
unternehmen. Der Weg
führt zwischen Steineichen
und Wassertümpeln zum
295 m tiefen unscheinbaren
Karstloch.








IT 082k




Die schmale Straße von
der Su Golgo über Baunei
hinab hat es in sich.
















IT 083k





Hoch über dem Wald von
Montes erhebt sich der
1316 m hohe Monte Novo
(San Giovanni), das Ziel
unserer heutigen
Wanderung.












IT 084k






Nur das letzte Stück bis
zum Gipfel geht es
steil hinauf.














IT 085k






Die Mühe lohnt sich, denn
der Rundum-Blick vom
Gipfel ist grandios.














IT 086k





In der einsamen Landschaft
der Pratobello-Hochebene
kreuzen immer wieder
Ziegen-, Schaf-, Kuh- und
Pferde-Herden unseren
Weg.












IT 087k







Durch die Gassen, des auf
einem Fels liegende
Städtchen Posada, gelangt
man zu einer Festungsruine.












IT 088k





Vom Turm der Festung
geht der Blick über die
Mündung des Riu Posada
hinaus aufs Meer.














IT 089k





Unweit von Posada finden
wir diesen Traum-Stellplatz
mit “eigenem” Strand.















IT 090k





Bei Sonnenaufgang wird
Posada in ein besonderes
Licht getaucht.















IT 091k





In San Teodoro ist die
Idylle vorbei, denn hier
hat die Saison bereits
begonnen














IT 092k

Am Tag unserer Rückreise
aufs Festland, nutzen wir
den Tag zur Besichtigung
von Olbia.


















IT 093k





Eine der wenigen Sehens-
würdigkeiten der Stadt ist
die Chiesa San Paolo mit
der auffälligen bunten
Kuppel.














IT 094k





In der historischen Altstadt
befindet sich die Piazza
Matteoti.















IT 095k






Von der Fußgängerzone in
der Altstadt kommt man
direkt zu den großen
kostenlosen Parkplätzen
am Hafen.












IT 096k


Auf der Nacht-Fähre, mit
der wir nach Piombino
zurück fahren, sind noch
viele Plätze frei.


















Teil 2: Süditalien und Sizilien

September 2017, Latium, Vatikan, Kampanien, Kalabrien

Obwohl wir Rom vor vielen Jahren schon einmal ausgiebig besichtigt hatten, wollen wir den 2. Teil unserer
Italienreise in dieser schönen Stadt der Region Latium beginnen. Nach einer Übernachtung in der Nähe von Parma
steuern wir den Stellplatz LGP südöstlich des Stadt-Zentrums von Rom an. Von hier können wir bequem mit
einer fast schon historischen Straßenbahn in die Innenstadt gelangen.

IT 100k



Auf den wiederholten
Besuch de Peterskirche
verzichten wir angesichts
der langen Warteschlange.
Die Wartezeit hätte mehr
als 2 h in praller Sonne
bedeutet.













IT 101k




Dafür besichtigen wir die
uns noch unbekannte
Engelsburg
















IT 102k


Die zahlreichen Säle
präsentieren eindrucksvolle
Gemälde, Fresken,
Skulpturen und auch
Mobiliar.
















IT 103k




Über den “Ponte Sant’
Angelo” gelangt man über
den Tiber in die Innenstadt
















IT 104k



Am “Piazza Navona” mit
seinen drei Brunnen wird
in der Mittagszeit haupt-
sächlich von Touristen
bevölkert.















IT 105k



Das Kapitol war einst die
Machtzentrale des antiken
Roms

















IT 106k





Fast schon beängstigend,
die heutigen Menschen-
massen am Trevi-Brunnen.















IT 107k





Auch die “Spanische
Treppe” die zur Kirche
“Santa Trinita dei Monti”
hinaufführt, ist ein
beliebter Touristen-
Magnet.












Von Rom ist es über die A1 nicht mehr weit in die Region Kampanien. In Pompeji finden wir einen ruhigen
Stellplatz für unser Wohnmobil. Von hier lassen sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten gut mit öffentlichen
Verkehrsmitteln erkunden.

IT 108k





Am späten Nachmittag,
wenn die vielen Bus-
Touristen die Ausgrabungs-
stätte bereits wieder
verlassen haben, lässt sich
Pompeji am besten
erkunden

Das “Anfiteatro” fasste
20.000 Zuschauer.








IT 109k



Das “Teatro Grande” wurde
im 2.Jh. v. Chr. von den
Griechen erbaut und von
Römern umgebaut.
















IT 110k





Der Besuch des ehemaligen
Freudenhauses mit den
sinnlichen Wandbildern
darf nicht fehlen.














IT 111k





Zahlreiche Ausgrabungs-
objekte wurden
gesammelt und sind hier
eingelagert.














IT 112k




Vom “Foro Civile” hat
man einen schönen Blick
auf den Vesuv, der im
Jahr 79 n. Chr. für den
Untergang der Stadt sorgte.
8.000 bis 10.000 Menschen
fanden unter einer 7 m
hohen Asche- und Lava-
schicht den Tod.









Mit dem Zug Circumvesuviana kommt man günstig von Pompeji nach Neapel. Der Zug fährt direkt bis ins
Untergeschoss des Zentralbahnhofs.

IT 113k





Vom 2005 neu gestalteten
Zentralbahnhof ist man
schnell zu Fuß in der
Altstadt.














IT 114k





Schmale Gassen mit hohen
Häusern prägen das Bild der
Altstadt.















IT 115k








Die “Spaccanapoli” teilt
die Altstadt in zwei Teile
Von ihr zweigen wiederum
viele Gassen, u.a. die
Grippengasse ab.










IT 116k





Am “Piazza del Gesu
Nuovo” mit der Rokokosäule
“Guglia dell’Immacolata”
und der mit schwarzen
Peperinsteinen erbauten
Jesuitenkirche “Il Gesu
Nuovo” endet die
“Spaccanapoli”.









IT 117k




Ganz anders flaniert man
durch die Ladenpassage
“Galleria Umberto I”.
















IT 118k


Vom “Piazza del Plebiscito”
hat man einen schönen
Blick auf den Vomero-Hügel
mit “Castel Sant’Elmo” und
“Certosa di San Martino”.
















IT 119k




Vom Castel Nuovo mit
seinem Museum (hat uns
nicht beeindruckt) hat man
eine tolle Aussicht auf den
Hafen und den Vesuv.














Eigentlich war ein Besuch des Vesuvs geplant. Aber da der größte Teil des Vulkans in Wolken gehüllt ist,
beschließen wir, Richtung Süden weiter zu fahren. Südlich von Paestum in einem Olivenhain bei einem
Bauernhof (mit leckerem Büffelmozzarella) finden wir einen idealen Übernachtungsplatz.

IT 120k



Die Ausgrabungen der
griechischen Kolonie
Poseidonia  (UNESCO-
Weltkulturerbe) sind schnell
 zu Fuß erreicht.


Der Ceres-Tempel (um 500
v. Chr.) wurde zu Ehren
der Athena erbaut.










IT 121k



Hier gibt es nicht nur Steine
zu sehen. Neben der
damalige Kleidung,
Werkzeuge und Waffen,
werden auch Musik-
instrumente gezeigt
und vorgeführt.













IT 122k






Auch die Grundmauern und
Mosaikböden der
Wohnviertel sind noch
erstaunlich gut erhalten.













IT 123k

Ob der guterhaltene
 “Nettuno-Tempel” der
Göttin Hera oder dem
Meeresgott Poseidon
geweiht war, scheint noch
nicht sicher zu sein.

Rechts daneben, der
“Basilica” genannte Tempel,
war der Zeusgattin Hera
geweiht.











Über die mautfreie Autobahn A3, über unzählige Brücken und durch unzählige Tunnel, streckenweise bis in 1000 m
Höhe, gelangen wir in die Region Kalabrien. In Tropea, zwischen Strand und Altstadt, finden wir auf einem
Wohnmobil-Stellplatz einen guten Übernachtungsplatz.

IT 124k



Über eine Treppe steigen
wir vom Stellplatz direkt
hinauf in die Altstadt von
Tropea.

Von hier hat man eine tolle
Aussicht auf  die
Benediktinerkirche
“Santa Maria dell’Isola”











IT 125k





Das türkisblaue Meer und
der schöne Strand locken
selbst jetzt in der Neben-
saison noch viele Gäste an.














IT 126k





Die malerische Altstadt mit
vielen kleinen Geschäften,
Boutiquen und Straßen-
Cafes ist gut besucht.














IT 127k






Bis zum Fährhafen ist es
über die gut ausgebaute
Autobahn nur noch ein
Katzensprung.













IT 128k

Noch während wir in
Villa San Givanni auf die
Abfahrt der Fähre warten,
können wir bereits einen
Blick auf Sizilien werfen.

















September 2017, Sizilien

IT 130k



Messina empfängt uns erst
einmal mit einem
Verkehrschaos.
Verkehrsschilder,
Straßenmarkierungen und
Ampeln scheinen nur
dekorativen Zwecken zu
dienen.












IT 131k


Dafür ist die Innenstadt
von Taormina autofrei.
Schon Goethe pries die
Schönheit dieser Stadt.
















IT 132k


Die Kulisse des antiken
Theaters mit dem blauen
Meer und dem Blick auf
den Ätna ist einmalig.

















IT 133k



Der größte Platz Taorminas
und gleichzeitig Aussichts-
terrasse ist die
“Piazza IX Aprile”.
















Der Ätna ist der aktivste Vulkan Europas und UNESCO Welt-Naturerbe. Der letzte große Ausbruch fand 2002/2003
statt. Dabei wurde das Touristenzentrum an der Nordflanke komplett zerstört.

IT 134k


Zuerst geht es mit dem
Wohnmobil 1.900 m hinauf
zum Rifugio Sapienza
mit großem Parkplatz
an der Südflanke des Ätna.



Von hier bringt uns die
die Seilbahn auf 2.500 m
Höhe










IT 135k

Mit Unimogs fahren wir
schließlich bis zur 2.920 m
hochgelegenen “Torre del
Filosofo”.


















IT 136k

Hier, unterhalb des 3.350 m
hohen Kraterrands  starten
die geführten
Rundwanderungen



Während unten
sommerliche Temperaturen
herrschen, ist es hier oben
sehr windig und kalt.











IT 137k




Auch in der Nähe des
Rifugio Sapienza können
ohne großen Aufwand
schöne Wanderungen in
die Vulkanlandschaft
unternommen werden.













IT 138k



Wir übernachten auch am
Rifugio Sapienza. Am Abend
staunen wir über das unter
uns liegende Lichtermeer
von Catania und am
nächsten Morgen genießen
wir das Frühstück über den
Wolken.












IT 139k





In Syrakus besichtigen wir
zunächst in der Neustadt
die Ausgrabungen des
“Teatro Greco” (5. Jh.
v. Chr.).













IT 140k





In den nahen Steinbrüchen
kann man heute noch das
sogenannte “Ohr des
Dionysios” bewundern.














IT 141k




Der historische Kern von
Syrakus liegt auf der Insel
Ortigia. 

Enge Gassen, barocke
Kirchen, prachtvolle Paläste
und hier der “Duomo Santa
Mariadelle Colonne”
machen den Charme dieser
Stadt aus.









IT 142k






Auf dem Rückweg, entlang
der prächtigen
Uferpromenade, haben wir
immer die auffällige
pyramidenartige Kirche
“Santuario Madonna delle
Lacrime” vor Augen.










IT 143k




Bei unsere Weiterfahrt
durch da Landesinnere von
Sizilien kommen wir zu
dieser Jahreszeit nur
durch verdorrtes Land.














IT 144k


Nahe dem Städtchen
Piazza Armerina finden
wir die wieder
ausgegrabene spätrömische
“Villa Romana del Casale”
(UNESCO Weltkulturerbe).















IT 145k




Sehr beeindruckend sind
die mehr als 3.500 m2
Mosaikböden in den
etwa 50 Räumen dieses
ehemaligen Landsitzes.














IT 146k






Das bekannteste Motiv
sind die “Bikini-Mädchen”
die sich sportlich betätigen.














IT 147k






Die erotische Szene dieses
Mosaikbodens lässt darauf
schließen, dass sich hier
das Schlafzimmer befunden
haben muss.












IT 148k






Zwischendurch genießen
wir immer wieder die
Strände und das Meer.














Bei Agrigent besuchen wir in brütender Hitze im Tal der Tempel die Ausgrabungsstätten des von griechischen
Siedlern gegründeten Akragas (582 v. Chr.). Seit 1997 UNESCO Weltkulturerbe.

IT 149k






Am besten erhalten ist der
“Tempio della Concordia”
der zwischen 450 und
425 v. Chr. erbaut wurde.













IT 150k


Der Tempio di Giunone,
auch Heratempel
bezeichnet, befindet sich
in der südöstlichsten Ecke
des Hochplateaus.
















Eher zufällig geraten wir in das nette saubere Städtchen Mazara del Vallo.

IT 151k






Die Chiesa di San
Guiseppe (links).
Dahinter die Cattedrale
San Salvatore













IT 152k






Die Kathetrale wurde
bereits 1086 von den
Normannen erbaut, aber
1696 im barockstil
komplett erneuert.












IT 153k




Die Menschen leben vor
allem vom Fischfang. Im
Hafen liegt die größte
Fischkutterflotte Italiens.















IT 154k





Selbstverständlich
decken wir unseren
Fischbedarf direkt
am Hafen.














IT 155k






Zwischen Marsala und
Trapani erstrecken sich
entlang der Via
del Sale riesige Salzgärten.













IT 156k



Blick auf das Naturreservat
Zingaro, in dem wir
eigentlich wandern wollten.
Aber alle Parkplätze waren
komplett belegt und
Wohnmobile wurden direkt
zurück gewiesen.













Wir fahren deshalb weiter um den Golfo di Castellamare bis zum Ort Isola delle Femmine, benannt nach der
vor der Küste liegenden Insel.

IT 169k





Da es von hier eine
Zugverbindung nach
Palermo geben soll,
checken wir gleich
am örtlichen
Campingplatz ein.












IT 170k




Im Ort lebt man nicht
nur vom Tourismus,
sondern auch noch vom
Fischfang.















Die Verbindung nach Palermo, der Hauptstadt Siziliens, mit öffentlichen Verkehrsmitteln gestaltet sich dann
doch als etwas schwierig, weil die Bahnstrecke neu gebaut wird und wir auf Ersatzbusse ausweichen müssen.

IT 157k




Unser erstes Ziel in
Palermo ist der
“Palazzo dei Normanni”.
















IT 158k





Selbst im Innenhof des
Palasts entdecken wir
farbenprächtige Malereien.















IT 159k





Überwältigend sind die
Mosaiken aus farbigem
und blattgoldverziertem
Glas.














IT 160k




Das einstige Kloster
“San Giovanni degli
Eremiti” zeigt eindeutig
arabische Einflüsse.














IT 161k



Einzig der Innenhof mit
viel Grün und dem
Kreuzgang mit den
Zwillingssäulen ist in
der Anlage sehenswert.















IT 162k



Beeindruckend ist die
gewaltige “Catedrale
Maria Santissima Asssunta”.
Sie wurde im Laufe der
Zeit immer wieder umgebaut und erweitert.














IT 163k




In der Kathedrale findet
man u.a. den Sarkophag
von Friedrich II. Er war
nicht nur deutscher
Kaiser, sondern auch
König von Sizilien.













IT 164k





Vom Dach der Kathedrale
hat man einen tolle
Aussicht auf die
umliegenden Berge und
den Hafen von Palermo.













IT 165k



Am Piazza Pretoria
entdecken wir den
protzigen Marmor-
brunnen “Fontana
Pretoria”.















IT 166k



Das Archeologische
Museum ist derzeit
wegen Umbauarbeiten
nur teilweise geöffnet.
















IT 167k



Im “Saal von Selinunt”
sind etliche Metopen,
wie hier Artemis und
Aktaion, zu sehen.
















IT 168k





An der Piazza Bologni
lässt man es sich in den
Cafes bei Straßenmusik
einfach nur gut gehen.














Östlich von Palermo steuern wir Cefalu an, das sich unterhalb des Kalksteinfelsens “Roca di Cefalu” befindet.

IT 171k








Vor allem die besondere
Lage zwischen Strand und
Felsen macht diese Stadt
zu einem Touristen-
magnet.










IT 172k



Nach einem schweiß-
treibenden Aufstieg auf
den Felsen, genießen wir
die Aussicht auf die Stadt
und das Meer.














IT 173k




Mitten in der Altstadt
steht der Duomo San
Salvatore der unter dem
Normannenkönig Roger II.
im 12. Jhd. entstand.














IT 174k





Durch die angenehm
schattigen Gassen
streifen wir durch die
nette Altstadt.














IT 175k





Über die sehr gut
ausgebaute Autobahn
schaffen wir es in kurzer
Zeit nach Messina, wo
uns schon bald ein
Fährschiff zur Überfahrt
zum Festland aufnimmt.










September 2017, Kalabrien, Basilikata, Apulien, Abruzzen, Umbrien, Emilia Romana, Venetien, Trentino

IT 180k





Kaum hat die Fähre
angelegt, können wir
schon losfahren.















IT 181k













Bei Corigliano legen
wir erst mal einen
Ruhetag ein




Ob im schattigen
Pinienwald ....

IT 182k
..... oder am sonnigen
Strand, es ist herrlich.






















In der Region Basilikata erreichen wir Matera, die Stadt der Höhlensiedlungen (Sassi). UNESCO Weltkulturerbe.

IT 183k





Wenn man auf der
Piazza Vittorio Veneto
steht, ahnt man noch
nicht, dass man eine
Treppe tiefer in die
Welt der Sassi gelangt.












IT 184k






Dicht zusammengerückt
und verschachtelt kleben
die Häuser im und am
Fels













IT 185k





Am “Duomo Santa
Madonna della Bruna”
kann man sich in dem
Gewirr von Gassen
immer wieder gut
orientieren.












IT 186k




Die beiden Kirchen
“San Pietro Caveoso”
und dahinter die
“Santa Maria di Idris”
die mit einem Tunnel
mit der “San Giovanni
in Monterrone”
verbunden ist.












Nicht weit von Matera, aber bereits in der Region Apullien, gelangen wir in das Land der Trulli.  Das sind meist
runde weiße Häuser, mit kegelförmigen Dächern und dekorative Spitzen.

IT 187k





Besonders viele unter-
schiedliche Trulli finden
wir in Aberobello,
UNESCO Weltkulturerbe.

Enstprechend groß ist
auch der Touristen-
trubel.










IT 188k







Für die Touristen ist alles
sauber herausgeputzt.














Auf einem Hügel in der Nähe von Andria thront weithin sichtbar das “Castel del Monte”. Noch sind nicht
alle Rätsel gelöst über die vom Stauferkaiser Friedrich II. erbaute Burg.

IT 190k





Das achteckige Bauwerk
mit den achteckigen
Ecktürmen wurde um
1240 errichtet.














IT 191k





Da wir unterhalb der
Burg einen Über-
nachtungsplatz gefunden
haben, ist es nur ein
Spaziergang zu diesem
UNESCO Weltkulturerbe.












IT 192k




Um den kahlen Innenhof
und auch die leeren
Räume dekorativer zu
gestalten, sind überall
Kunstobjekte ausgestellt.














Wir verlassen Apulien, durchqueren Molise und kommen in die Region Abruzzen.

IT 193k





Im Nationalpark Abruzzen
finden wir abgelegen
einen schönen
Campingplatz.
Am Abend können wir die
Lockrufe der Bären hören,
die sich auf beiden Seiten
des Tals in den Wäldern
aufhalten.









Bei der Auffahrt ins Gran Sasso Massiv haben wir Pech mit dem Wetter.

IT 194k





Auf der eigentlich
wildromantischen
Hochebene “Campo
Imperatore” bekommen
wir nicht viel zu sehen.













IT 195k







Nur einmal taucht ein
Hirte mit seiner Herde
auf.













IT 196k




Ab und zu entdeckt man
auch eine Rinder- oder
Pferde-Herde.



Der Anblick der bis zu
2.900 m hohen Berge
um uns herum, bleibt
für uns in den Wolken
verborgen.








Als wir die Stadt Spoleto in der Region Umbrien erreichen, ist das Wetter schon wieder deutlich besser.

IT 197k



Unweit des Wohnmobil-
Stellplatzes finden wir
überrascht eine
Rolltreppenanlage, die
uns bequem bis hinauf
zur Burg Albornoziana
befördert.













IT 198k





Unterhalb der Burg
befindet sich der Ponte
delle Torri aus dem
13. Jhd. Der 80 m hohe und
230 m lange
Aquädukt überspannt hier
die Tessino-Schlucht











IT 199k






Durch schmale Gassen
und über schöne Plätze
lässt sich die Altstadt
gut erkunden.













IT 200k



Den Duomo Santa Maria
Assunta, vor dem gerade
ein Film gedreht wird,
sollte man sich auf jeden
Fall ansehen.















Nur ein paar Kilometer weiter nördlich liegt unübersehbar die Pilgerstadt Assisi.

IT 201k





Die Basilica di San
Francesco dominiert das
kleine Städtchen.















IT 202k




Tritt man durch die
Porta San Francesco,
befindet man sich schon
direkt in der Altstadt.















IT 203k




Die Basilika besteht
aus einer Unterkirche
und der prachtvollen
Oberkirche
(Fotografierverbot).














IT 204k






Vom Innenhof der
Basilika lässt sich nicht
erkennen, dass sich im
Inneren einer der
schönsten Räume der
italienischen Kunst-
geschichte befindet.










IT 205k





In der Via Portica geht
es stetig aufwärts. Im
Hintergrund ist der Turm
des Palazzo del Capitano
del Popolo zu sehen.













IT 206k




Der Piazza del Comune
ist das Herz der Altstadt.

















Wieder ein Stück weiter nach Norden kommen wir nach Ravenna in die Region Emilia Romagna.
Alle von uns besuchten Kulturdenkmale in Ravenna gehören zum UNESCO Weltkulturerbe.

IT 207k







Im Mausoleo di Galla
Placidia, erbaut 425 bis
450 n. Chr., befinden sich
die ältesten Mosaike
Ravennas.











IT 208k






Das Licht, das durch die
Alabasterfenster fällt,
bringt die Mosaike
zum Leuchten.













IT 209k





Die Basilica di San Vitale,
erbaut 526 - 546 n. Chr.
beherbergt ebenfalls
Meisterwerke der
Mosaikkunst.













IT 210k






Der prachtvolle Innen-
raum ist durch 8 Pfeiler
in einen Mittelraum und
einen Umgang gegliedert.













IT 211k





Die von außen
unscheinbare Basilica
di Sant’Apollinare Nuovo
hat uns besonders
beindruckt.













IT 212k




Die Mosaike über den
Marmorsäulen stammen
noch aus der Zeit
Theoderichs (Anfang des
6. Jhd. n. Chr.)














IT 213k




Die Taufkapelle der
Arianer, Battistero degli
Ariani, wurde vom Ost-
gotenkönig Theoderich
493 bis 526 n. Chr.
erbaut (im Bild rechts)













Südwestlich von Venedig entdecken wir auf Grund eines Tipps die Hafenstadt Chioggia in der Region Venetien.
Die auf Holzpfählen errichte Stadt wird auch als “Klein Venedig” bezeichnet.

IT 215k





Die zahlreichen
Fischerboote in allen
Größen belegen, dass
man neben dem Tourismus
vor allem vom
Fischfang lebt.












IT 216k






Die Kanäle und Brücken
erinnern stark an
Venedig.














IT 217k







Hier spannt sich die
Ponte Cuccagna über den
Canale Vena.













Wir machen einen großen Sprung vom noch sommerlichen Mittelmeer in die herbstlichen Alpen.
IIn der Region Trentino erreichen wir deren Hauptstadt Trient/Trento.

IT 218k







Der Duomo San Vigilio
steht am Mittelpunkt der
Stadt. Im Inneren ist
jedoch vieles wegen
Renovierungsarbeiten
abgedeckt.










IT 219k




Neben dem Dom, auf
dem Domplatz, der gerade
wegen einer
Sportveranstaltung
teilweise gesperrt ist, steht
der Neptun-Brunnen













IT 220k






Das imposante Castello
del Buonconsiglio
beherbergt ein
sehenswertes Museum.













IT 221k





Statuen und wertvolle
Fresken schmücken die
prunkvollen Säle.















IT 222k






Blick vom Castello über
die Stadt auf die
Gardaseeberge.














Das Wetter wird schlechter und so beschließen wir, unsere Italien-Reise zu beenden. Im Regen fahren wir
durch den Vinschgau in die Schweiz. Über den Ofenpass und per Autoverladung durch den Vereina-Tunnel
besuchen wir zunächst noch Freunde in der Surselva, bevor es endgültig nach Hause geht.


nach oben
.